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07.04.2017 | CDU-Kreisverband Rottweil - Robert King
Mit Stefan Teufel im Gespräch mit Thomas Strobl und Peter Schneider / Evaluierung Polizeireform, Geldpolitik und viele weitere Themen auf der Agenda
Dialogintensiv: CDU aus dem Kreis Rottweil in Stuttgart

„Gute Politik entsteht im Dialog.“ Dies ist die Devise des Landtagsabgeordneten und stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Teufel sowie CDU-Kreisvorsitzenden Stefan Teufel.

Und das Gespräch führt zum Zuhören, zum vertieften und gemeinsamen Nachdenken: Genau dieses erlebten die CDU-Mandats- und Funktionsträger aus dem Kreis Rottweil, die auf Einladung von Stefan Teufel fast einen ganzen Tag lang in Stuttgart „Politik live“ erlebten und ganz exklusiv in ausgiebigen Gesprächsrunden mit Politik und Finanzwirtschaft jenseits aller oftmals stattfindenden Hektik den Gedankenaustausch pflegten.

Eins von gleich mehreren Highlights: die Ergebnisse von EvaPol, der von Innenminister Thomas Strobl vor wenigen Tagen vorgelegten Evaluierung der Polizeireform wurden auf breiter, fachlich fundierter Grundlage diskutiert. Deutlich länger als angedacht nahm sich der Minister Zeit, um mit den Gästen aus dem Kreis Rottweil, darunter auch mit Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel, darüber zu reden, „welche Veränderungen wir auf Grund der sachlich festgestellten Notwendigkeiten zur Verbesserung der Strukturen wir vornehmen werden.“ Es gibt keine „Kompensationsgeschäfte“, es wird entschieden danach, was auf Grund der objektiv festgestellten Mängel zu tun ist. Behutsam, aber wirkungsvoll. Stefan Teufel erwähnte, zusammen mit der Bemerkung, „dass wir sehr belastbar und gerne bereit sind, weitere Verantwortung zu übernehmen“, die gut ausgebauten Immobilien  in Rottweil und in Zimmern und die dort angesiedelten Dienststellen mit Kriminal- und Verkehrspolizei.

Alle Beteiligten, egal in welcher Funktion sie bei dieser Unterredung mit dem baden-württembergischen Innenminister sprachen, bestätigten dessen Grundsatzaussage, dass die 30 000 Bediensteten bei der Polizei im Land Verlässlichkeit brauchen und „dass es darum geht, dass unser Land weiterhin das sicherste bleibt und die Bürger den möglichst großen Schutz genießen können.“ Dem gelten in besonderer Maße die Verbesserungen, die im grün-schwarzen Koalitionsvertrag ihren Niederschlag gefunden haben: 
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