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09.07.2017 | JU-Kreisverband Rottweil - Marcel Griesser
Kreisvorstandssitzung der Jungen Union
Scharfe Kritik an Ausschreitungen in Hamburg und großer Dank und Respekt an Einsatzkräfte vor Ort

Oberndorf a.N. Der neue Kreisvorstand der Jungen Union (JU) im Kreis Rottweil hat sich nach seiner vor kurzem durchgeführten Jahreshauptversammlung zum ersten Mal getroffen und sich dabei konstituiert. Neben der Agenda für das zweite Halbjahr standen insbesondere auch die Vorbereitungen für den Bezirkstag der Jungen Union Südbaden, der am 22. Juli 2017 in Stockach stattfinden wird, auf der Tagesordnung.

Eine intensive Diskussion nahmen die aktuellen Ereignisse in Hamburg während des G20-Gipfels ein. Die JU bekennt sich zu Gesprächsplattformen wie G7 und G20. Nur so können die globalen Herausforderungen wie Migration, Klima, Globalisierung und Welthandel gelöst werden. Auch ist eine Stadt wie Hamburg als Austragungsort richtig, schließlich müssen rund 10.000 Teilnehmer untergebracht werden. 

Erschreckend und verachtenswert hingegen sind die Ausschreitungen und Gewaltexzesse. Wenn die Sachlichkeit in den Hintergrund tritt und staatsfeindliche wie gefährliche Randale Einzug halten, benötigt es einen starken Rechtsstaat. Unser Dank gilt deshalb den vielen Einsatzkräften, die sich in den Dienst unserer freien demokratischen Gesellschaft gestellt haben.


Hintergrund zum Bezirkstag der JU Südbaden:

Ein Schwerpunkt des Bezirkstages bildet das Grundsatzpapier Südbaden 2030, in dem nach einem einjährigen Diskussionsprozess unter regen Beteiligung von Mitgliedern aus Rottweil die Themen Digitalisierung, Wirtschaft- und Sozialpolitik, Bildung und Ausbildung und Innere Sicherheit im Mittelpunkt stehen. Das Papier soll am 22. Juli 2017 in Stockach verabschiedet werden.