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Aktuelle Meldungen
Erlebnisbauernhof, Wildgehege, lockere Atmosphäre und politische Diskussion in Waldmössingen / Und mit Roter Wurst und Kaffee und Kuchen

Zu einem „Familienfest für Jedermann“ lädt der CDU-Kreisverband Rottweil auf Sonntag, 22. Juli nach Schramberg-Waldmössingen zum Erlebnisbauernhof und Wildgehege (Weiherwasenstraße 46) ein.

In „lockerer, angenehmer Atmosphäre, bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein“, so die CDU in ihrer Einladung, wird den „Großen wie den Kleinen“ Interessantes geboten werden. Wobei natürlich auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein wird.

 

Beginn des CDU-Familienfests ist „ganz bewusst“ mit dem Gottesdienst in der Kirche St. Valentin in Waldmössingen, der um 10.30 Uhr beginnen wird.

Danach geht’s weiter mit dem Frühschoppen auf dem Erlebnisbauernhof sowie einem Rundgang. Das gesamte Geschehen wird sich einfügen in die Sommertour des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder, die in diesem Jahr unter der Überschrift „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ genau die Aspekte und Besonderheiten heraushebt, die unsere Heimat liebens- und lebenswert macht. 
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Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Oberndorfer Bahnhofs

Punkt 9.30 Uhr am kommenden Montag, 16. Juli mit dem Treffpunkt am Busbahnhof ZOB bei der Stadthalle in Dornhan startet der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder in diesem Jahr seine Sommertour.  Informationen zum geplanten Gesundheitszentrum und der anschließenden Vorstellung des Jugendforums einschließlich des Besuchs in der Mensa stehen auf dem Programm, das in diesem Jahr unter dem Gesamtthema „Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“ steht.

Um 12.30 Uhr besucht der CDU-Politiker die Firma Mitutoyo Messgeräte in der Von-Gunzert-Straße 17 in Oberndorf.

Um 14 Uhr findet dann der Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Oberndorfer Bahnhofs statt: ein genauso hoch offizieller wie für alle Bahnfahrer erfreulicher Termin, mit dem der Bahnhof eine sehr willkommene weitere Verbesserung erhalten wird. Für den Ausbau des Bahnhofs setzt sich Volker Kauder seit Jahren bei der Deutschen Bahn mit Erfolg ein. 
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„Ländlicher Raum – Heimat mit Zukunft“

Vom Montag, 16. bis Freitag, 27. Juli führt der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder auch in diesem Jahr seine traditionelle zweiwöchige Sommertour durch.

Jeweils einen ganzen Tag lang, abwechselnd im Tuttlinger, dann im Rottweiler Teil seines Wahlkreises – so wie seit vielen Jahren. 
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Live-Erlebnis Bundestag und Gespräch mit Unionsfraktionschef Volker Kauder

Eine Formulierung des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder versinnbildlichte geradezu exemplarisch die Brisanz dieser politischen Tage: „Angela Merkel wird nicht ewig Bundeskanzlerin sein.“ Pause. „Aber gerade jetzt brauche wir sie mehr denn je.“

Durchatmen.

Beim viertägigen Besuch der 50-köpfigen Gruppe aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen in Berlin in diesen so turbulenten Tagen, an denen sich die Asyldebatte so langsam entspannte, an denen der Deutsche Bundestag den Haushaltsplan 2018 verabschiedete, und in einer Zeit, in der die gesamte bisherige Weltordnung zu zerfallen scheint, erlebten die Gäste aus Baden-Württemberg beim Gespräch mit dem Unionsfraktionsvorsitzenden im ARD-Restaurant „Die Eins“ einen Politiker, der als einer der wichtigsten Akteure auf der Berliner Bühne genau weiß, worauf es ankommt, was jetzt zu tun und zu leisten ist.   

„Wir brauchen ein starkes Europa“, sagte er, mit dem Blick auf den US-Präsidenten Trump, für den alles „deals“ sind, auch mit dem Blick auf die Chinesen, die bereit sind zum Miteinander, aber nur, wenn sie das Sagen haben, wenn Themen wie Menschenrechte und Verfolgung von Christen ausgeblendet werden. Dazu braucht es aber auch starke Politiker, so die Botschaft des Unionspolitikers. Er selbst hatte kurz zuvor im Reichstag, nachdem die Gruppe die Aussprache und die Abstimmung über den Einzelplan 07 Justiz und Verbraucherschutz mitverfolgt hatte, eine kurzzeitige Verwirrung samt Kompetenzgerangel am Rande durch ein „Machtwort“ aufgelöst.

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03.07.2018
Stefan Teufel MdL
Rottweil erhält den Zuschlag für die Landesgartenschau 2028 / Wichtiges Signal für die gesamte Raumschaft
Die Stadt Rottweil hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2028 erhalten. Der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel, zeigt sich erfreut über die positive Nachricht aus Stuttgart: „Ich bin froh, dass mit Rottweil einer der drei Bewerber aus dem Landkreis berücksichtigt wurde. Die Ausrichtung der Landesgartenschau kann und wird die ganze Region aufwerten und nachhaltig voranbringen“, so Teufel. Der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel MdL fordert die Städte Schramberg und Sulz ihre Bewerbungen für die Jahre 2031-2035 zu wiederholen. Schramberg und Sulz haben klare, innovative und schlüssige Konzepte präsentiert.
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01.07.2018 | CDU Kreisverband Rottweil - R. King
Gerade weil nichts selbstverständlich ist:
Familie, Freunde und Wegbegleiter feiern mit Franz Sauter seinen 90. Geburtstag auf ganz besondere Weise

Die Feier zum 90. Geburtstag des früheren Bundestagsabgeordneten Franz Sauter im und bei Remi in Epfendorf entsprach genau dem Leben, das in so vielen Bereichen engagierte und genauso glaubwürdige wie überzeugende Christdemokrat seit Jahrzehnen in vorbildlicher Weise lebt. Bescheiden, in Demut und in großer Dankbarkeit. Es ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, dass eine so große Familie mit acht Kindern, 20 Enkelkindern und vier Urenkeln samt aller Schwiegerkinder so zusammenhält, zum Teil von weit her zu diesem außergewöhnlichen Geburtstag kommt und dem Jubilar sowie seiner Frau Maria und allen Gästen ein Fest der Freude, des Dankes und auch der Nachdenklichkeit bereitet. Es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass in diesen aufgeregten Zeiten in Berlin der Bundestagsabgeordnete und als Unionsfraktionschef einer der wichtigsten Akteure in der Bundespolitik, Volker Kauder aus der Hauptstadt hergeeilt war. Auf die Frage der Bundeskanzlerin am Tag zuvor, wo er am Samstag zu erreichen sei, sagte er ihr: „Abends um acht Uhr bin ich wieder da. Doch eine Freundschaft wie die zu Franz Sauter ist mir wichtiger als alles andere.“ Als Nachfolger des im Jahre 1990 aus dem Deutschen Bundestag ausgeschiedenen Franz Sauter habe dieser ihm den Übergang leicht gemacht. Leichter als dies häufig der Fall ist. Und zu spüren sei auch stets die große Wertschätzung gewesen, die man in Bonn Franz Sauter entgegengebracht habe. Weit über sein ureigenes Terrain hinaus, die Landwirtschaft und die Sorge um die ländlichen Räume. Vor einer Frage allerdings habe er immer Angst gehabt, schmunzelte Volker Kauder. Vor der, die Franz Sauter ihm eines Tages gestellt habe: Ob es stimme, dass er „so richtig evangelisch sei.“ Kauder bejahte, konnte aber beruhigend mitteilen: „Aber meine Frau ist katholisch.“

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Mit Monika Schneider erstmals eine Frau an der Spitze der CDU in Zimmern / Diskussion in Mitgliederversammlung über die Ortsverfassung

Diese Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zur alten Schmiede“ bedeutete in der Tat eine Zäsur in der Geschichte des CDU-Ortsverbandes Zimmern: Gerold Teufel, seit 13 Jahren dessen Vorsitzender, musste das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Die Wertschätzung seines  jahrzehntelangen Wirkens in der Gemeinde und weit darüber hinaus kam an diesem Abend nicht zuletzt durch die Teilnahme von außerordentlich vielen CDU-Mitgliedern und einiger Gäste zum Ausdruck. Mit lang anhaltendem Beifall dankte die Versammlung dem knapp 72-jährigen früheren Gemeinderat, stellvertretenden Bürgermeister, Kreisrat, der sich über Jahrzehnte hinweg als überzeugter christlicher Demokrat für seine Heimatgemeinde und für den gesamten Landkreis eingesetzt hat. Der ländliche Raum war und ist Gerold Teufel stets ein Herzensanliegen. Er setzte Zeichen: so als er vor fast 4 ½ Jahrzehnten als damaliger Vorsitzender der Jungen Union das traditionelle Eintopfessen initiierte und gründete. Und dieses jeweils am dritten Adventssonntag stattfindende Ereignis ist heute nicht mehr wegzudenken. Stets übernahm er Verantwortung: unvergessen bleibt sein jahrzehntelanges Wirken als Obmann des Kreisbauernverbandes, zu dessen Ehrenvorsitzender er ernannt worden ist.

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09.06.2018 | CDU Stadtverband Oberndorf
Ulrich Grosse: Die Gäubahn hat Zukunft
Der Nahverkehrsberater und Bahnexperte erläutert bei CDU-Informationsveranstaltung in Oberndorf schlüssiges Gesamtkonzept / Robert Häring kritisiert grünen Verkehrsminister
Hat die Gäubahn den falschen Namen und kommt deswegen aus ihrem Schattendasein nicht so recht heraus? Bei der Informationsveranstaltung des CDU-Stadtverbands Oberndorf in der Eingangshalle des Bahnhofs in Oberndorf warf der Nahverkehrsberater  Ulrich Grosse einen höchst aufschlussreichen Blick auf die Zukunft der Verbindung zwischen Stuttgart und Zürich. Die anstrebten Verbesserungen auf der überwiegend eingleisigen Strecke werden kommen und die Fahrzeit auf die zwei Stunden 37 Minuten ermöglichen, teilte der in Tübingen wohnende Bahnexperte mit: allerdings muss darauf aller Voraussicht nach noch etwas bis zum Jahr 2025 Geduld aufgebracht werden. Dann jedoch, im Zusammenhang mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 und der Anbindung der Gäubahn an den Flughafen Stuttgart und mit der Neigetechnik wird diese dem Stand und der Qualität entsprechen, der eine gute Alternative zur Fahrt mit dem PKW auf den überlasteten Straßen darstellt. „Herr Grosse kennt in Baden-Württemberg jeden Fahrplan“, hatte der Vorsitzende der CDU Oberndorf, Robert Häring, bei der Begrüßung im Bahnhof, dem für die Veranstaltung genau passenden Ambiente gesagt. Dass dies stimmt, konnten die Besucher bei dem einstündigen, mit zahlreichen  Schaubildern, Karten und Fotos unterstützten und unterlegten Vortrag und der anschließenden, regen Diskussion feststellen. Doch viel mehr noch beeindruckte, wie der Bahnexperte  detailliert und anschaulich die Hindernisse und vor allem auch die angestrebten Maßnahmen beschrieb. Angefangen von dem Bahnhof in Köln, der als Fixpunkt  den Takt vorgibt für die Fahrplangestaltung im gesamten Land.
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05.06.2018
Stefan Teufel MdL
Sechs Schulen aus dem Landkreis Rottweil erhalten Landes- oder Bundesmittel zur Förderung für Schulsanierungsmaßnahmen

Sechs Schulen aus dem Landkreis Rottweil erhalten Landes- oder Bundesmittel zur Förderung vorgesehener Schulsanierungsmaßnahmen. Die Fördersumme, die den Schulen im Landkreis Rottweil zugute kommt, beläuft sich insgesamt auf 1.909.000 Euro. Davon sind 1.196.000 Euro Landesmittel, der Bund steuert 713.000 Euro bei.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Rottweiler Landtagsabgeordnete, Stefan Teufel, begrüßt die hohen Fördersummen für die Schulen im Landkreis Rottweil: „Das Land Baden-Württemberg stellt für die Jahre 2017-2019 mit dem Kommunalen Sanierungsfonds (KommSan) erstmalig Fördermittel für die Sanierung bestehender Schulen öffentlicher Schulträger zur Verfügung. Daneben hat der Bund über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes II Mittel für die Förderung von Schulsanierungen von finanzschwachen Kommunen bereitgestellt. Die Kombination aus beiden Förderschienen ist wichtig und muss ausgebaut werden“, so Teufel.
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Den erfolgreichen Wirtschaftsstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg stärken und vermarkten
Da will ein Unternehmen in einer Landgemeinde im Kreis seinen Betrieb erweitern, oder ein anderes möchte sich neu ansiedeln: und siehe da, das Regierungspräsidium lehnt eine Genehmigung ab und schlägt stattdessen das Oberzentrum als Standort vor, „legt uns Steine in den Weg.“ Genau dieses aber versteht weder die seit gut einem Jahr im Amt befindliche Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dorothee Eisenlohr noch der CDU-Kreisvorstand Rottweil, als deren Gast sie über „Herausforderungen und Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung in unserer Region“ referierte. „Dieses Denken von den Metropolen her stammt noch von den grün-roten Zeiten her und gehört überwunden“, stellte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in der Sitzung des Kreisvorstandes im Gasthaus „Zum Stammhaus 1888“ in Schramberg fest. Die Erläuterungen des christdemokratischen Vertreters im Stuttgarter Parlament zu den von ihm durchgesetzten Landarztprogramm und der  Maßnahmen zur Bildung von Wohneigentum für junge Familien („Ich will, dass die Grunderwerbsteuer nicht nur nicht erhöht, sondern auf 3,5 Prozent gesenkt wird“) waren geradezu die perfekte Steilvorlage für den Vortrag der 36-jährigen Wirtschaftsförderin der Region. Mit vier Handlungsfeldern will sie die Region als Wirtschaftsstandort stärken und vermarkten: So nannte sie das externe Standortmarketing, zu dem auch das „Hierhalten junger Leute“ gehört, das Anlocken von Unternehmen von außen sowie, nach innen gerichtet, die noch bessere Verzahnung regionaler Unternehmen. Schließlich nannte sie es als ein weiteres Ziel, so viel wie möglich Fördergelder in die Region zu bringen, um so den Standort zu stärken. 
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