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19.05.2019, 12:30 Uhr
Kommunalpolitischer Frühschoppen
Stefan Teufel im Gespräch mit Dunninger Bürgern und den CDU Kandidaten
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg und Rottweiler Landtagsabgeordnete, Stefan Teufel, hat beim kommunalpolitischen Frühshoppen für die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am kommenden Wochenende geworben und wichtige Eckpunkte für die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes hervorgehoben.
Stefan Teufel MdL im Gespräch mit Dunninger Bürgern und Gemeinderatskandidaten
Dunningen - „Bildung, Wirtschaft, Sicherheit und eine leistungsfähige Daseinsvorsorge – das sind Kernthemen für unsere Region und dafür steht die CDU. Unsere Kinder brauchen beste Bildung, wir benötigen eine gute Verkehrspolitik und insgesamt gute Voraussetzungen von der Breitband- bis zur Arztversorgung in unserem Landkreis“, so Teufel. Dafür mache er sich Tag für Tag in Stuttgart stark.

 

Was das vor Ort bewege, sehe man unter anderem an der Sanierung der „Alten B462“ und die damit verbundenen Umgestaltung der Dunninger Ortsmitte, die mehr als gelungen sei. „Ich in meiner Position als Landtagsabgeordneter kann hier vor allem in Sachen Landesmittel ein gutes Wort in den entsprechenden Ministerien einlegen und die Vorzüge geplanter Maßnahmen herausheben. Die finanzielle Unterstützung des Landes Baden-Württemberg im Hinblick auf die Sanierung und Umgestaltung konnte sich sehen lassen“, so Teufel weiter.

Baden-Württemberg benötige starke ländliche Regionen, eine nachhaltige Finanzpolitik und eine qualitativ hochwertige Schulbildung. „Für unsere Region bedeutet dies: wertgleiche Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu schaffen, damit wir alle vergleichbare Zukunftschancen wie in den Metropolregionen haben“, dafür stehen wir ein.

In der Kommunalpolitik werde über das Zusammenleben vor Ort entschieden. Es gehe darum, wie die Städte und Gemeinden aussehen, welche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen man habe, ob es ausreichend Grünanlagen, Straßen und Freizeitmöglichkeiten gebe. „Das bedeutet, es geht um all das, was vor unserer Haustüre passiert. Und es sind nicht Politikerinnen und Politiker in der fernen Hauptstadt, die darüber entscheiden, sondern Menschen, denen wir jeden Tag auf der Straße begegnen und die wir ansprechen können. Deshalb ist es so wichtig, die Kommunalwahl als Chance zu begreifen und vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben es verdient“, so der Landtagsabgeordnete abschließend.