Hintergrund
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Aufarbeitung der Bundestagswahl in der Kreisvorstandssitzung

Helmut Spreter, der Vorsitzende der Kreissenioren Union, begrüßte die Mitglieder zur ersten Vorstandssitzung nach der Bundestagswahl.

Er erinnerte an die Beerdigung des aktiven Mitgliedes Franz Herth und zündete zum Gedenken an den Verstorbenen eine Kerze an.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion über die Bundestagswahl ein. Was haben wir falsch gemacht? Viele Punkte wurde genannt, die wohl für das schlechte Abschneiden der CDU ursächlich waren. War es Merkels einschläferndes“ Uns geht`s allen gut und so soll es auch bleiben“, oder hat man einfach die Flüchtlingsproblematik unterschätzt? Wo blieben die Antworten auf Themen Altersarmut, Pflege und Pflegepersonal, Angst auf den Straßen, Kosten der Migration. Strukurelle Probleme wie defekte Straßen, Brücken und Schulen wurde zu lange der schwarzen Null im Bundeshaushalt geopfert. Diese und weitere Punkte sind wohl schuld daran, dass über 1 Mio. Wähler von der CDU zur AfD gewandert sind.

Obwohl diese Wählergruppe bestimmt nicht nur AfD Fans sind, wollten sie so Ihren Protest ausdrücken. Die anwesenden Mitglieder waren der Meinung, dass es derzeit keine Alternative zur Kanzlerin Angela Merkel gebe, aber in den vielen kleinen Schubladen darunter muss aufgeräumt werden. Der Markenkern der CDU sollte wieder wesentlich deutlicher für die Bevölkerung sichtbar werden. Die Frage, was prägt die Politik der CDU -

wertkonservativ oder das christliche Menschenbild muss diskutiert werden. Einig waren sich die Senioren, dass die Erläuterung des Begriffs „Wertkonservativ“ und dessen Ausgestaltung sträflich vernachlässigt wird, und die CDU viel zu weit nach links gerückt ist.

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Europa nach der Bundestagswahl – Regionalkonferenz der JU-Kreisverbände Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil mit dem Europaabgeordneten Dr. Andreas Schwab

„Gemeinsam rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Position dazu finden“ – so charakterisierte der südbadische Europaabgeordnete Andreas Schwab das Erfolgsrezept christlich-demokratischer Politik auf der Regionalkonferenz der Kreisverbände der Jungen Union in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in Deißlingen. Angesichts des ausbaufähigen Ergebnisses der Union bei der vergangenen Bundestagswahl forderte Andreas Schwab, der auch Kandidat für den Bezirksvorsitz der CDU Südbaden ist, dass dieses Prinzip auch die innparteiliche Diskussionskultur prägen muss, um eine konstruktive Atmosphäre für die inhaltliche Weiterentwicklung christlich-demokratischer Politik zu schaffen. 

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Die Politik für den ländlichen Raum muss weiter vorangetrieben werden
Beim sonntäglichen Frühschoppengespräch im gut gefüllten Zelt bei der Hirschbrauerei in Flözlingen appellierte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Volker Kauder, an die Besucher, in den letzten Tagen vor der Wahl dafür zu kämpfen, „dass wir auch in der nächsten Legislaturperiode unsere erfolgreiche Politik fortsetzen können und die notwendigen Verkehrsinfrastrukturprojekte verwirklichen können.“ 
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15.09.2017 | Kreispressesprecher: Robert King
Horst Seehofer erstmals im Wahlkreis von Volker Kauder
Es war fast schon eine Liebeserklärung für Angela Merkel

Stärker und überzeugender könnte ein Bekenntnis zu Angela Merkel gar nicht ausfallen, als dies von dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer im Konzerthaus in Trossingen zu vernehmen war.

Fast schon eine Liebeserklärung!

Aber der „bayerische Löwe“, ganz zahm und wohlüberlegt bei jedem Wort, ganz ruhig und sachlich, scheute sich auch nicht, die gewesenen Konfliktpunkte mit der Schwesterpartei anzusprechen. Offen und klar und deutlich. 
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14.09.2017 | Kreispressesprecher: Robert King
„Warum machen Sie noch Wahlkampf?“ fragte der Rundfunkjournalist
Volker Kauder gab die Antwort bei der Senioren-Union. Und er will an der Rampe bleiben!

Gleich zu Beginn seiner Rede beim nachmittäglichen Schwarzwurst-Essen der Senioren-Union im Vereinsheim der Gartenfreunde in Rottweil nahm der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder die ihm zuvor schon von dem SWR-Redakteur Sven Herkrath gestellte Frage auf: „Warum machen Sie dann überhaupt noch Wahlkampf?“ Sollte heißen, angesichts der doch stabilen Umfragewerte zugunsten der Union. Und wohl auch der Tatsache geschuldet, dass der CDU-Politiker davon ausgehen kann, das Direktmandat in seinem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen erneut überzeugend zu gewinnen.

„Die jetzige fragile Situation kann uns noch gar nicht zufrieden stellen“, stellte Kauder fest, der seit dem Jahre 1990 dem Deutschen Bundestag angehört und seit zwölf Jahren als Vorsitzender der Unionsfraktion in Berlin mit an entscheidender Stelle wirkt. 
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