Hintergrund
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Einen Wechsel in etlichen Vorstandspositionen gab es bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Rottweiler CDU. Rasmus Reinhardt wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er war bisher stellvertretender Vorsitzender und tauscht nun mit dem seitherigen Vorsitzenden Michael Lacher die Plätze. 
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CDU-Nachwuchs wählt, diskutiert und bestätigt Marcel Griesser als Vorsitzenden / JU-Jahreshauptversammlung

Der Kreisverband der Jungen Union (JU) fordert, in der Kreisstadt Rottweil einen Straße oder einen Platz nach dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl zu benennen. Einstimmig und ohne Diskussion folgten die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung dem Antrag des Kreisvorsitzenden Marcel Griesser, damit das große Lebenswerk und insbesondere seine herausragenden Leistungen für die Herstellung der deutschen Einheit und um die europäische Einigung zu ehren.

Ein Ansinnen, dem auch der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Stefan Teufel – und als früherer JU-Chef im Kreis einer der Vorgänger des einstimmig wieder gewählten Kreisvorsitzenden Marcel Griesser – vorbehaltlos und mit großer Freude zustimmte.

Wie überhaupt kein Blatt Papier zu passen scheint zwischen der Jungen Union, der CDU und den weiteren Vereinigungen der Partei: „Wir wollen miteinander für einen Erfolg von Angela Merkel und von Volker Kauder bei der Bundestagswahl kämpfen“, sagte Marcel Griesser. „Wir, die wir uns als Sprachrohr der Jugend verstehen, setzen uns dafür ein, dass wir als junge Leute auch in unserer Heimat Zukunft haben, mit der Gäubahn, mit der Talumfahrung Schramberg, mit der Infrastruktur, die wir benötigen, um unseren Weg erfolgreich gehen zu können.“  
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„Es ist kein Trost, dass es anderen auch so geht“

Im Ziel waren und sich alle Beteiligten einig und konnten mühelos dem Satz zustimmen, dass „wir alle gute Bildungspolitik für unsere Kinder gewährleisten wollen, so dass sie gut ausgebildet ihr Leben erfolgreich gestalten können.“ Der das sagte, der Staatssekretär im Kultusministerium, Volker Schebesta, sein Landtagskollege Stefan Teufel und alle, die der Einladung des Arbeitskreises Bildung des CDU-Kreisvorstands ins Hotel-Restaurant „Sieben Linden“ nach Lauterbach gefolgt waren: ob Eltern, Lehrer, Schulleiter, kommunale Verantwortungsträger einschließlich einiger Bürgermeister der Region oder einfach an dem so wichtigen Thema Interessierte.

Dass es mit der Umsetzung an manchen Stellen hapert und die Umsetzung nicht immer so gelingt, wie dies alle wollen, ist ein offenes Geheimnis: auch an der Grundschule in Lauterbach. Unzureichende Lehrerversorgung, die vakante Schulleiterstelle – es sind dies die Punkte, die niemanden ruhen lässt, die die Verantwortlichen umtreibt.

Deswegen war es gut, dass der Arbeitskreis Bildung unter Leitung seiner Vorsitzenden Monika Schneider gerade in Lauterbach das Gespräch zwischen den beiden in der 
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„Die gesamte Senioren-Union freut sich auf den neuen Landesvorsitzenden Gerhard Stratthaus“

Im Landesvorstand der Senioren-Union zeichnet sich ein Wechsel ab, „über den wir uns alle freuen.“ Die Botschaft, die der Schatzmeister der CDU-Vereinigung im Land, Hugo Bronner, der auch stellvertretender SU-Kreisvorsitzender ist, bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus „Kreuz“ in Schramberg-Oberreute gegenüber den gut 30 Teilnehmern verkündete, klang auch hier wie ein Befreiungsschlag. Hatte sich der noch-Vorsitzende Wolfgang von Stetten vor einem Jahr mit seiner Ablehnung des Eintritts der CDU in die grün-schwarze Landesregierung so sehr selbst ins Abseits gedrängt, dass quer durch die Senioren-Union mit Freude und Genugtuung dem Landesdelegiertentag entgegengesehen wird, an dem mit Gerhard Stratthaus der Wunschkandidat schlechthin zum neuen Vorsitzenden der CDU-Senioren gewählt werden wird.

Denn auch „wenn der Koalitionsausschuss öfter tagen muss als wir dies gedacht hatten“, wie der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel in seinem Bericht über die Parlamentsarbeit feststellte, so traf die Aussage des SU-Kreisvorsitzenden Helmut Spreter die Zustimmung aller Anwesenden: „Es ist besser, man ist dabei und kann mitgestalten, als dass wir schmollend in der Ecke sitzen.“

Und wie die „schwarze Handschrift“ wirkt, zeigte der christdemokratische Abgeordnete, der den Wahlkreis Rottweil nunmehr in der dritten Wahlperiode in Stuttgart vertritt, an Beispielen auf, „die uns besonders 
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CDU im Wahlkreis setzt auf moderne, frische Ideen und auf das Renommee und die Glaubwürdigkeit von Volker Kauder

Bei der Wahlkreisbesprechung der beiden CDU-Kreisvorstände Rottweil und Tuttlingen in der Pfarrscheuer in Frittlingen herrschte eine grundlegend positive, optimistische Stimmung, wie sie vor etlichen Wochen so wohl noch nicht zu erwarten gewesen wäre.

Diese Grundstimmung hängt sicherlich mit den deutlich gestiegenen Umfrageergebnissen zusammen, der Geschlossenheit in der Union, einer festzustellenden Zufriedenheit in der Bevölkerung mit ihrer Situation. Und sie wurde noch genährt durch die Erläuterung des Wahlkampfkonzepts für die CDU im Bundestagswahlkreis Rottweil-Tuttlingen durch Steffen May, der auch in diesem Jahr den Wahlkampf für Volker Kauder managt. Für den Politiker, der als einer der wichtigsten Akteure auf der politischen Bühne „für Verlässlichkeit, Gradlinigkeit, Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ steht: „Auf dieser unbestreitbar richtigen und unbestrittenen Grundlage legt sich die Werbelinie nahezu von selbst fest“, sagte Steffen May.
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