Hintergrund
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20.02.2017 | CDU-Kreisverband Rottweil - Robert King
Neujahrsempfang der CDU im Kreis Rottweil
„Mobilität in der Region“ als Grundlage für Wohlstand und Zukunftssicherung / Festredner Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bekräftigt Zusagen

„Dieser Neujahrsempfang steht unter der Überschrift ‚Mobilität in der Region‘“, gab der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Stefan Teufel bei der Begrüßung der Gäste und hier vor allem des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt in der Stadthalle in Rottweil als Devise aus.

Und genau so war es. Wobei die Mobilität, mit ganz besonderem Augenmerk auf die Talumfahrung Schramberg und die Gäubahn, nie und nimmer als Selbstzweck ihre Berechtigung und ihren Sinn haben: alle Redner,  Unionsfraktionschef Volker Kauder, Europaabgeordneter Dr. Andreas Schwab, Minister Alexander Dobrindt, Stefan Teufel und auch der Rottweiler Oberbürgermeister Ralf Broß implementierten die Notwendigkeit einer intakten Infrastruktur in das Gesellschaftsmodell, das als Grundlage dient für Wohlstand, Zukunftsgewinnung, Sicherheit und Zusammenhalt in einer Welt, in der fast nur noch Verunsicherung und Unübersichtlichkeit zu herrschen scheinen.

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Im Hotel „Züfle“: Bei der Bundespolitik ging’s emotional richtig zur Sache

Spannend sind beide Bereiche: die Kommunalpolitik wie auch die „großen“ bundes- und europapolitischen Themen mit ihren Auswirkungen bis hinein in die Kommune.

Schwarz-weiß-denken, die einfachen Antworten gibt es jedoch selten bis nie. Auch dieses wurde mehr als deutlich beim zweiten politischen Stammtisch des CDU-Stadtverbandes Sulz, diesmal im Hotel „Züfle“ im Stadtteil Glatt.

Nach den einführenden Worten des Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Bronner erläuterte CDU- Gemeinderatsfraktionsvorsitzender Robert Trautwein die Projekte, mit denen Glatt (der Stadtteil mit dem so ganz eigenen Profil) derzeit weiter vorangebracht werden soll.  So wie im Übrigen alle Stadtteile dran sind,  entsprechend den jeweils festgelegten Zielen ihr

Entwicklungspotenzial umzusetzen: stets im guten Einvernehmen miteinander und zusammen mit der Kernstadt, die von vornherein einen anderen Stellenwert hat.  
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30.01.2017 | CDU-Stadtverband Sulz - Robert King
Volker Kauder fühlt sich in Sulz immer ….wohl
CDU-Winterwanderung: den Berg hoch hin zur wunderschönen Aussicht / Lokale Themen und vertiefte Einblicke in die Bundespolitik

„Ich fühle mich in Sulz immer sauwohl.“ Volker Kauder, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat bei der traditionellen Winterwanderung des CDU-Stadtverbandes Sulz – diesmal bei herrlichem, sonnenbeschienen Wetter – einen ganzen Nachmittag lang bis in den Abend hinein, einmal mehr das Zusammensein mit guten Freunden genossen.

Er wie alle Teilnehmer erlebten „Gastfreundschaft pur“, erfuhren eine ganze Menge über den Stadtteil Bergfelden und die aktuellen Anforderungen und Herausforderungen – und last not least gab es beim Abschlussgespräch in der „Grünen Au“ bei Schlachtplatte politische Informationen und einen Gedankenaustausch auf höchstem Niveau. Auch wenn es wie selbstverständlich klingt: es ist nun mal nicht der Normalfall, dass ein Spitzenpolitiker ganz ungezwungen, ungeschminkt und in großer Offenheit über die Internas der Berliner und damit der europäischen und der Weltpolitik redet.

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Lebhafter, intensiver Diskurs über die Herausforderungen für den ländlichen Raum

Zum neunten Mal wurde in der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Deißlingen-Lauffen im Hotel „Hirt“ Jochen Schwarz zum Vorsitzenden gewählt. Einstimmig, wie kaum anders zu erwarten.

So könnte man sagen: alles wie gehabt. Und könnte zur Tagesordnung übergehen. Ganz falsch: was sich in der dreieinhalbstündigen Veranstaltung ereignete, war weit mehr als das Abspulen der üblichen Regularien. Nach dem Motto: und nun weiter wie bisher.

Nicht nur weil Jochen Schwarz als Staatsbürger, Politikwissenschaftler und –engagierter sowie als ein leidenschaftlicher Demokrat besonders feinfühlig ist für gesellschaftliche Entwicklungen, wurden die 3 ½ Stunden zu einem besonderen Abend des Nachdenkens und der Diskussion um den Rechtsstaat und den Zukunft des Landes.

Dies begann bereits mit den Regularien: in seinem Rechenschaftsbericht zog der seit kurzem 50-Jährige eine scheinbar ernüchternde Bilanz seiner bisherigen Amtszeit – von dem Jahr 2001 bis heute – in dem er die damaligen Möglichkeiten seines Ortsverbandes mit denen von heute verglich: „Vieles ist nicht mehr möglich. Was wir machen, sind überwiegend Routinetermine.“ So die Sommertour des Bundestagsabgeordneten Volker Kauder, Veranstaltungen mit dem Landtagsabgeordneten Stefan Teufel, auch die Teilnahme am Ferienprogramm für Kinder.  
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Kreisvorstandssitzung der CDU
Eine Liebesheirat war die Koalition der CDU mit den Grünen im Land noch nie – und wird es auch nicht mehr werden: „Wir sind auf Grund des Wahlergebnisses von der Landtagswahl einen Arbeitsauftrag auf Zeit eingegangen“, sagte der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel in der ersten Sitzung des CDU-Kreisvorstandes im neuen Jahr im Gasthaus „Kreuz“ in Schramberg-Oberreute. Diesen Auftrag jedoch will die CDU mit großem Einsatz erfüllen und so viel wie möglich von der Politik durchsetzen, die die Partei den Menschen versprochen hat. „Trotz aller grundsätzlichen Unterschiede, die die Haushaltsberatungen in diesen Wochen nicht eben leicht gemacht haben, ist es uns gelungen, in Kernbereichen  bei manchen Themen durchzusetzen und Vereinbarungen zu treffen, die die Menschen auch von uns erwarten. So nannte er die angesichts der terroristischen Bedrohungslage notwendigen Verbesserungen bei der inneren Sicherheit mit der zusätzlichen Neueinstellung von jährlich 330 Polizeidienststellen, Maßnahmen wie Fußfesseln, Residenzpflicht sowie der Einführung von body cams. Angesichts der derzeit noch laufenden Evaluierung der Polizeireform stieß Stefan Teufel mit seinem Ansinnen, ganz unabhängig von der Diskussion um Zuschnitt und Struktur der Polizeireviere das Augenmerk auf die Personalstärke zu lenken, auf Zustimmung. Die Sicherheit – ein wichtiges Anliegen in so unsicheren Zeiten. Dies die Devise. „Dabei aber nicht zu viel Unruhe in einen Bereich zu bringen, bei dem nicht wieder alles durcheinander gewirbelt werden darf.“ 
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