Hintergrund
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Neben den Neuwahlen zum Vorstand prägte die nahezu gesamte Palette der Diskussion mit Stefan Teufel um die landespolitischen Themen die Mitgliederversammlung der CDU Dietingen.

Wenn die landespolitische Kompetenz mit lokalpolitisch Interessierten zusammenkommt, dann entsteht das, was zu erleben war bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dietingen im Gasthaus „Schwanen“ im Ortsteil Böhringen: So war Stefan Teufel, CDU-Kreisvorsitzender, Landtagsabgeordneter und u. a. gesundheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion genau der richtige Ansprechpartner für ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt – die Pflege und wie die zunehmenden Anforderungen auch in Zukunft noch bewältigt werden können. So ganz konkret auch nach mehreren Gesprächen im Pflegeheim St. Josef, das von CDU-Vertretern immer wieder besucht wird und in dem der CDU-Vorsitzende Achim Belser auch in diesem Jahr  an Gründonnerstag zusammen mit Pfarrer Albrecht Zepf die schon vertraute und gerne angenommene vorösterliche Aktion durchgeführt hat.

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Beim Besuch der Europäischen Institutionen in Brüssel

Bei ihrem dreitägigen Besuch bei den Europäischen Institutionen in Brüssel und den dortigen Gesprächsterminen erlebten, erfuhren und diskutierten CDU-Funktionsträger und politisch Interessierte aus den drei Kreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen die politisch so brisanten europa- und weltpolitischen Herausforderungen hautnah und authentisch.

Auch weil die „VIP-Fahrt“ auf Einladung des Europaabgeordneten Dr. Andreas Schwab und der christdemokratischen EVP-Fraktion den nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen ermöglichte und die Begegnungen mit hochrangigen Gesprächspartnern wertvolle Einblicke vermittelte, verfestigte sich bei allen Teilnehmern der Eindruck: Angesichts der weltweiten Auseinandersetzungen und der enormen Verunsicherungen kommt es auf das vereinigte Europa, die Europäische Union an. Gerade in dieser Zeit, in der die EU in einer schwierigen Verfassung ist! Wiewohl sie für Stabilität, Freiheit, Frieden und Wohlstand steht, „wie es dies überhaupt noch nie gegeben hat“ (Andreas Schwab), muss sie über ihre zukünftige Gestaltung  
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Pfarrer Albrecht Zepf zelebriert feierlichen Gottesdienst

Auch in diesem Jahr hat  der CDU-Ortsverband Dietingen am Gründonnerstag  wieder - wie in den vergangenen Jahren - den Ostergruß ins  Pflegeheim St. Josef überbracht. Zur Freude der Heimbewohner und des Pflegepersonals, die je ein Osterlämmchen und ein Osterei überreicht  bekamen.

Pfarrer Albrecht Zepf, der erst vor kurzem nach Dietingen gewechselt hatte, hat mit seinem feierlich gestalten Gottesdienst allen Beteiligten den österlichen Sinn in ganz besonderer Weise nahe gebracht und so das Auferstehungsgeschehen von Ostern lebens- und wirkungsnah aufleuchten lassen. 
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Dialogintensiv: CDU aus dem Kreis Rottweil in Stuttgart

„Gute Politik entsteht im Dialog.“ Dies ist die Devise des Landtagsabgeordneten und stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Teufel sowie CDU-Kreisvorsitzenden Stefan Teufel.

Und das Gespräch führt zum Zuhören, zum vertieften und gemeinsamen Nachdenken: Genau dieses erlebten die CDU-Mandats- und Funktionsträger aus dem Kreis Rottweil, die auf Einladung von Stefan Teufel fast einen ganzen Tag lang in Stuttgart „Politik live“ erlebten und ganz exklusiv in ausgiebigen Gesprächsrunden mit Politik und Finanzwirtschaft jenseits aller oftmals stattfindenden Hektik den Gedankenaustausch pflegten.

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In Dunningen und in Rottweil: Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann im Kreis

„Ich lade die neue Kultusministerin zu uns in den Kreis ein. Ich will ihr zeigen, welche Anliegen wir im ländlichen Raum haben und was an unseren Schulen geleistet wird.“ Gleich nach der Bildung der grün-roten Landesregierung hatte der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende im Kreisvorstand angekündigt, dass er Frau Dr. Susanne Eisenmann, die zwölf Jahre lang Schulbürgermeisterin in Stuttgart gewesen war, den ländlichen Kreis Rottweil präsentieren wollte. Natürlich auch, weil dies sowieso der „schönste Wahlkreis im ganzen Land“ ist.

Gesagt, getan, erfolgreich. In der Eschachschule in Dunningen erlebte die CDU-Kulturministerin, dass eine Gemeinschaftskunde auch abseits jeglicher Ideologie geführt werden kann und ein Anziehungs- und Kristallisationsort ist, wie dies ganz und gar nicht alltäglich ist. Schulleiterin Katharina Hirt, ganz in ihrem Element und Feuer und Flamme, bei der Präsentation ihrer Schule mit ihren 600 Schülern und 49 „motivierten Lehrkräften“, die aus allen Nähten platzt und bei der der sechs-Millionen-Euro-teure Anbau höchst notwendig und richtig ist: „Ich bin gegen jede Gleichmacherei. Und wir sind Lehrer, keine Lernbegleiter.“ 
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